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Reinhard Wolschina
(*1952)

Am 31. August 1952 in Leipzig geboren.

Unterricht in den Fächern Klavier und Oboe zunächst in Leipzig, ab 1970 Studium in Weimar an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“, Klavier bei Professor Volkmar Lehmann und Komposition in der Meisterklasse von Professor Johann Cilenšek; 1982 erfolgte ein zweijähriges Zusatzstudium bei Günter Kochan an der Berliner Akademie der Künste.

Seit 1980 unterrichtet Wolschina an der Weimarer Musikhochschule Komposition und Korrepetition, zunächst als Dozent, seit 1993 als Professor.

1977 Gründung und Leitung der Konzertreihe „Neue Musik im Saal am Palais“ in Weimar, seit 1990 Leitung des „Studios für Neue Musik“ an der Musikhochschule in Weimar.

Seit der Studienzeit umfangreiche Konzerttätigkeit, auch als pianistischer Kammermusikpartner verschiedener Solisten. 1

985 und 1988 erhielt Wolschina in Berlin den vom dortigen Rundfunk alljährlich vergebenen „Hanns-Eisler-Preis“ (für sein Streichquartett und seine „Klangspiele I“) und 1996 den Interpretenpreis der Künstlergilde e.V. (Esslingen/Mannheim).

Außerhalb Deutschlands führten ihn Konzertreisen, Kompositionsaufführungen und Rundfunkproduktionen in alle osteuropäischen Länder, die USA, die Schweiz sowie nach Dänemark, Schweden, Österreich und Korea.

Auf Wolschinas Werkliste stehen Orchesterwerke, Solokonzerte, Vokalmusik und zahlreiche Kammermusikkompositionen mit zum Teil ungewöhnlichen Besetzungen.

1990 Gründung und Leitung des Weimarer Pianisten-Quartetts, 1993 Gründungsmitglied des Trios „ pianOVo“ (...gemeinsam mit Axel Schmidt, Oboe, und Maria Luise Ewald, Violoncello ...)

 

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